Bilder und Berichte zu Veranstaltungen in Wien

 

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Mitwirkende gesucht

 

Wir Veranstalten zur Walpurgisnacht (Wien Floridsdorf) ein kleines Fest sowie im November & Dezember Adventmärkte (Floridsdorf & Margareten), wofür wie noch Teilnehmer benötigen und vor allem Sponsoren suchen!

 

Nähere Infos und eventuelle Anmeldungen bei sgb-media@gmx.at

 

Der St. Georgsbund Ostarrichi und der Verein Friend On Board sowie SGB Media freuen sich auf Ihr / Euer Interesse sowie Mithilfe und natürlich den Besuch bei unseren Festen!

 

SGB Medien & Veranstaltungen


Die Premiere der Wachau

 

Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen fand am 25. April die Premierenfahrt der „neuen“ MS Wachau statt.

 

Zahlreiche Ehrengäste begleiteten die Fahr von der Marina Wien nach Korneuburg und zurück, bei der das runderneuerte Schiff besichtigt werden konnten und bei Spitzenservice der kulinarischen Art den lauen Abend auf der Donau Genießen.  

 

Ende April werden die Anker der „Wachau“ erstmals gelichtet Das rundumerneuerte Schiff „Wachau“ wird Ende April bei seiner Premierenfahrt ab der Marina Wien der Presse präsentiert und steht dann ab 28. April im täglichen Einsatz bei den Wachauschifffahrten zwischen Krems und Melk. Buchungen für die Linien- und abwechslungsreichen Themenschifffahrten sind ab sofort unter 01 588 80 oder www.ddsg-blue-danube.at möglich.

 

Facts zum Schiff „Wachau“

 

 1975 in der Werft Korneuburg erbaut
 62,7 Meter lang / 11,6 Meter breit / 1,45 Meter Tiefgang
 wurde im Rahmen der Umbauarbeiten auch neumotorisiert: 2x 625 PS, das entspricht dem 12-fachen eines durchschnittlichen Mittelklasse-PKWs
 Das Schiff legt täglich rund 100 km auf seiner Stammstrecke Melk-Krems-Melk-Spitz-Melk zurück.
 Pro Saison werden rund 5.400 1/8 l Grüner Veltliner Steinfeder genossen und 6.350 Wachauer Laberl an Bord verzehrt.
 1.500 Anlegemanöver führen Schiff und Crew pro Saison durch.

 

Text:  E. Weber & DDSG Öffentlichkeitsarbeit

 

Fotos:  E. Weber © 2018

Fotos:  M. Sebek (c) 2018

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VERLIEBT - VERLOBT – VERHEIRATET

 
Österreichs romantischster Lauf für alle, die "in LOVE" sind. Egal, ob man sich gerade erst kennengelernt oder schon viele schöne Jahre zu zweit verbracht hat: Der LOVERUN ist das perfekte Event, um seinen Schatz an die Hand zu nehmen und gemeinsam durchzustarten!

 

BLIND DATE AREA
Für alle, die noch nicht "in LOVE" sind - Komm einsam und lauf gemeinsam! Beim LOVERUN wird es einen eigenen Bereich zum Kennenlernen geben.

 

DIE LAUFSTRECKE
Fünf Kilometer für die Liebe! Der Love Run startet auf der Prater Hauptallee, weiter geht es über die Rustenschacherallee, über die Jesuitenwiese und auf die Rotundenallee. Danach geht es wieder zurück auf die Hauptallee bis ins Ziel.

 

Programm / Termine

 

28. April 2018 WIENER PRATER

 

Startnummernabholung Von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr / Blind Date bis 15.00 Uhr
Blind Date Zusammenführung 15.30 Uhr
Warm-Up/Wiener Walzer 16.45/16.50 Uhr
Start 17.00 Uhr
Streckenlänge ca. 5 km
Ziel die Ziellinie muss gemeinsam durchlaufen werden (küssend, tanzend, auf Händen getragen oder ganz klassisch)
Siegerehrung und Verlosung 18.15 Uhr

 

Besucherinformationen

 

Mehr Infos unter www.loverun.at

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Bilder von der Großdemo gegen die Regierung am 13. Jänner 2018

 

Bei der Demo welche wieder mal über die "Mahü" und den Ring führte, nahmen nach Polizeischätzungen mehr als 20.000 Demonstranten aus ganz Österreich teil

 

Bei Sprühregen und Eiseskälte endete die Kundgebeung gegen 19:00 Uhr friedlich am Heldenplatz. Die Polizei meldete keine nennenswerten Vorkommnisse obwohl Pyrotechnik (Bengalische Fackeln & Knallkörper) von der "ATIFA" eingesetzt wurden und "Schmieraktionen" am "Demoweg" durch uns wahrgenommen wurden.

 

E. Weber / H. Dohnal 

Bilder:  M. Sebek (c) 2018

Fotos:  E. Weber (c) 2018

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Der Silvesterpfad 2017 in der Wiener Innenstadt

 

500.000 Besucher und trotzdem nicht viel los

 

Es werden von Jahr zu Jahr weniger Bühnen in der Innenstadt und auch die Darbietungen werden immer schlechter und weniger, dafür liegt offenbar der Schwerpunkt jetzt am Rathausplatz und im Prater, die Innenstadt wird wie es scheint „vernachlässigt“.

 

So waren es auch ganz augenscheinlich weniger Besucher als in den Vorjahren, denn das Gedränge bei den Bühnen war deutlich weniger!

 

Die einzigen Hightlights waren dieses Jahr die Konzerte von „die Drei feat. Wir Vier“ auf der Freyung und die „Free Man Singers“ beim Rathaus, die DJ Lines auf der Kärntnerstrasse und beim Donnerbrunnen waren eher mies und entsprechend auch nur mäßig besucht.

 

Die „Klassikbühne“ am Stephansplatz war zwar gut besucht, doch von der Qualität der Musik auch sehr mäßig.

 

In Sachen Sicherheit, hielten sich Polizei und Ordnerdienst im Hintergrund, doch ab 22:00 Uhr wurde aufgerüstet mit Personal und bei der Polizei auch mit Bewaffnung, ab da standen an neuralgischen Punkten Beamte mit Sturmgewehr. Auch wurde etwas mehr Polizei sichtbar, welche mit Fahrzeugen patroulierte und bei Bedarf so schnell überall zur Stelle war.

 

Problematisch waren die Sicherheitsmaßnahmen durch Absperrungen am Rathausplatz, denn hier wurde an Panik von Besuchern  nicht gedacht, Es gab weder gekennzeichnete Notausgänge (außer einem auf der linken Seite nahe der Bühne) noch ausreichend Sicherheitspersonal, dazu waren „Personenzutrittssperren“ angebracht, wodurch nur Einzelpersonen raus und rein konnten, was je später es wurde zu längeren Staus an den Zu- & Abgängen zum Neujahrsmarkt führte!?

 

Das gesamte Gelände war dazu auch noch mit Bauzäunen abgesperrt, sodass es im Notfall kein Entrinnen gegeben hätte!?! Außerdem wurden noch Tretgitter auf der Ringstraßenseite aufgestellt, dass ja niemand vom Veranstaltungsgelände konnte ohne Stau ….!?

 

Wir haben die anwesenden Ordner wie auch Polizisten auf die rechtswidrigen Absperrmaßnahmen aufmerksam gemacht und diese auch dokumentiert. Weder Polizei noch Ordnerdienst waren bereit gegen die gefährlichen Absperrmaßnahmen vorzugehen, wodurch sich beide natürlich strafbar machten.

 

Auch auf Nachfrage ob ein Verantwortlicher vor Ort wäre (wie eigentlich gesetzlich vorgeschrieben!) wurde mitgeteilt, dass niemand anwesend oder greifbar wäre!?

 

So werden wir Sachverhaltsdarstellungen an die Staatsanwaltschaft wie auch die Stadtverwaltung senden um in Zukunft diese grob fahrlässige Vorgehensweise zu verhindern.

Wir haben dabei auch Schützenhilfe durch Bühnenverantwortliche und empörte Bürger!

 

Knallerei und sonstige sicherheitsrelevante Probleme gab es kaum in der Innenstadt, sodass ausgelassenem Treiben nichts im Wege stand unter dem wachsamen Auge von Ordnern & Polizei.

 

So richtig gefeiert wurde am Donaukanal, wo schon ab so 23:00 Uhr Raketen und Knallköper abgefeuert wurden, nicht immer ungefährlich, denn manche explodierten noch am Boden, glücklicher weise wurde niemand dabei verletzt.

 

Wir verbrachten so den Jahreswechsel am Donaukanal, wo es wohl eines der schönsten Feuerwerke der Stadt gab!

 

Auch nach Mitternacht gab es noch bis gegen 2:00 Uhr Früh Programm auf den wenigen Bühnen am Silvesterpfad Innenstadt, während wir am Weg zum Praterstern waren, wo auch rund um den Wintermarkt am Riesenradplatz gefeiert wurde, ebenfalls unter dem wachsamen Auge der Polizei.

 

Wir haben noch nie so viele Menschen am und rund um den Praterstern gesehen, wo Leute aus aller Herren Länder einig den Jahreswechsel feierten!

 

Versagt haben zum Leitwesen der zahlreichen Feierlustigen der Stadt die Wiener Mitternacht nicht mehr? Selbst die sonst üblichen Nachtbusse waren zu unserem Erstaunen großteils nicht in Betrieb!?

 

Besonders merkte man dies eben am Praterstern, wodurch U Bahnen & S Bahnen mehr als voll waren und noch dazu die S Bahnen großteils als Einzelgarnitur unterwegs.

 

Viele entschlossen sich deshalb zu Fuß in die City zu wandern und erst dort weniger überfüllte „Öffis“ zu nutzen oder die außerhalb der Innenstadt raren Taxis.

 

So auch wir, nachdem schon ein Teil von uns vor Mitternacht mit dem Auto die Innenstadt verließ. Die Straßenbahnen fuhren ja zum Teil noch nicht über den Ring, da ja diese beim Rathaus gesperrt war, doch die Linien abseits davon fuhren.

 

Leider waren zu wenige Garnituren im Einsatz, so dass auch die Linien aus der Stadt voll waren bis gegen 3 Uhr früh, erst dann beruhigte sich die Lage und auch die Nachtautobusse verkehrten endlich!

 

In der Stadt war es relativ ruhig im Vergleich zu den letzten Jahren, so hörte man nach 2:00 Uhr Früh kaum mehr Geknalle und auch die Einsatzkräfte kamen langsam zur Ruhe nach hunderten Einsätzen wegen Alkoholisierten, Knallern und Bränden.

 

E. Weber  

Fotos:  E. Weber (c) 2018

die Sperren am Rathausplatz

Fotos: H. Dohnal (c) panorama-media 2018

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Fotos:  M. Sebek (c) VFT 2017

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Neues Festival auf der Donauinsel

 

Das Aufwind Festival am Steinsporn

 

Schon im Vorjahr war das Aufwindfestival im kleinen Stil stattgefunden, doch dieses Jahr sollte es größer werden und das wohl mit Erfolg.

 

Die Veranstaltung mutet etwas an das „Ökodorf“ an welches vor vielen Jahren im Prater stattfand, mit all den Holzverschlägen und sonstigen Dingen vor Ort. Es hat was von alternativ doch ist darin nichts Negatives zu sehen, auch „die Gesellschaft“ nicht, denn nach Aussehen oder so darf man ohnehin nicht gehen! Ebenso wenig wie nach dem vielleicht etwas eigenartigen Musikgeschmack der Festivalbesucher (Techno und E Pop etc.).

 

Laut aber friedlich ist das Stichwort und damit ist das Aufwind Festival am Südteil der Donauinsel genau richtig, auch wenn der öffentliche Verkehr dort Heuer wieder zu wünschen übriglässt.

 

So fährt nach 21:30 kein öffentlicher Bus mehr in diese Richtung im Gegensatz zum Vorjahr!?

 

Doch das Festival wusste sich zu helfen und organisierte mit Hilfe von Sponsoren einen Shuttledienst mit einem privatem Busunternehmen. Was wir als traurig empfinden, denn die Wiener Verkehrsbetriebe müssten schon in der Lage sein in Wien einen ordnungsgemäßen Verkehr zu organisieren, was jedoch immer weniger der Fall ist!?

 

So wird auf der Donauinsel bis Mitternacht gefeiert und das gut organisiert mit eigenem Sanitätsdienst und Sicherheit, so wie man sich das wünscht bei Festivals!

 

So fiel auch dem unabhängig vom Festival anwesenden Ordnungsdienst wenig Negatives auf und das ist gut so, auch wenn man anderes erwartete.

 

E. Weber

 

Fotos: Harald Schuster (c) 2017