Bilder und Berichte von Veranstaltungen

in Wien



Grand Opening - Aufwind Festival 2017 - Tanz durch den Tag

vom 22.Juni 2017

Fotos: Harald Schuster (c) 2017


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I am from Austria – das „Fendrich Musical“ stellte sich vor

 

Im Ronacher präsentierten die Vereinigten Bühnen Wien (VBW) ihre neue Produktion

 

Das so genannte „Fendrich Musical“ wurde in groben Zügen von den Buchautoren Christian Struppeck & Titus Hoffmann wie auch dem Regisseur Andreas Gergen und dem Leading Team vorgestellt.

 

Eine Hollywooddiva kehrt in ihre Heimat Österreich zurück und erlebt in einem Nobelhotel verschiedenste teils turbulente Dinge. Alles untermalt von über 20 Hits des Austropop Urgesteins Reinhard Fendrich.

Fendrich 1955 in Wien Erdberg geboren und Ausgebildeter Musicaldarsteller hatte auch seine Heimat im Theater an der Wien, also fast bei den VBW, die es damals jedoch noch nicht gab.

 

1980 wurde er unter anderem von Peter Rapp beim Hollabrunner Volksfest mit dem Lied „zwischen eins & vier“ entdeckt (Selbiges erschien aber erst 1983 auf Platte). Nach weiteren Auftritten bei Großveranstaltungen sowie dann auch im Fernsehen wurde ihm ein Plattenvertrag angeboten.

Der Durchbruch gelang wenig später mit dem Lied „Zweierbeziehung“ doch bald musste er Erfahren dass das Leben als Popstar doch nicht so einfach war und erlitt einen Einbruch.

1983 jedoch hatte sich Fendrich wieder Aufgerappelt und landete mit zwei Alben mehrere Hits, damit war er für die nächsten Jahre in aller Munde – bis Heute.

 

Zurück zum Musical, neben dem Leading Team wurde auch das Cast vorgestellt und damit einige Überraschungen gelandet.

So spielt die Doyen Dolores „Dolly“ Schmiedinger die alles wissende Concierge des Hotel Edlers, Den Chef des Hotels spielt Andreas Steppan, seine Frau Elisabeth „Lissi“ Engstler und den Sohn des Hauses Lukas Perman.

 

Die Hauptrolle „Emma Carter“ spielt die Hollywooderfahrene Irena Flury, die so wieder auf die VBW zurück kehrt. Flury ist bei uns bekannt nicht nur als Musicaldarstellerin bekannt sondern auch aus Film und Fernsehen und spielte auch in Hollywoodproduktionen mit, bringt so „Hollywoodflair“ in die Produktion!

 

Schon bei der Präsentation des Musicals merkte man wie viel Spaß die Produzenten unter ihnen die bekannte Choreographin Kim Duddy wie auch die Schauspieler mit dem Musical hatten und wohl auch weiter haben werden.

Auch Reinhard Fendrich widmet sich der Produktion und berät das Leading Team so weit es seine Zeit erlaubt, schließlich befindet er sich auf Tournee.

 

So ist eine Fulminante Premiere am 16. September im Raimund Theater so gut wie sicher!

 

Karten: www.musicalvienna.at oder in den Theatern der VBW.

 

E. Weber

 

Anm.:

 

Die Fendrich Daten sind aus eigener Tagebuchführung des Chefredakteurs (einem Erdberger!) entnommen.

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2017

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Fotos:  M. Sebek (c) VFT 2017

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Halloween in Wien 2016

 

In der Stadt wenig los, dafür war im Prater „der Teufel los“

 

Schon am Nachmittag trieben furchtbare Gestalten im Prater ihr Unwesen zum Vergnügen der Kinder.

Am Abend lud die schwarze Kaiserin zum Traditionellen Halloweenumzug und öffnete dann die Pforten zur Hölle mit dem „Burning Calafatti“.

 

Davor zeigte ein Artist des „Circus Extrem“ am Blumenrad, dass man auch in luftiger Höhe auf einem Rad Spazierengehen kann.

Gleich drauf traf die schwarze Kaiserin mit ihrem Gefolge in dem sich auch ihr Leibdiener befand welcher von Josef Hader gemimt wurde und hielt die „Toröffnungszeremonie“ in Begleitung ihres Hofballetts ab.

 

Den tiefen der Hölle entstieg eine gar schaurige Gestalt und ließ sich vom Hofballet der schwarzen Kaiserin zum Tanzen animieren, schwang die Hüften zu Mikel Jacksons „Thriller“.

Da die Tore zur Hölle offen standen, trieben schaurige Gestalten im gesamten Prater ihr Unwesen und erschreckten die Gäste.

 

Auch auf der Strecke der Liliputbahn war ein Ghosttrain unterwegs, der seine Fahrgäste an den Rand der Hölle brachte, wo Geister und Dracula wie auch der Teufel sich Verfolgungs-jagten lieferten.

 

Am Weg in die Innenstadt waren zwar viele schaurige Gestalten unterwegs doch in der City selbst war von Halloween wenig zu sehen, außer an so manchem Lokal der einschlägige Schmuck. Die wenigen „Untoten“ und Gespenster verteilten sich großflächig, sodass man nur wenige in der Stadt umherhuschen sah!?

 

Offenbar versammelte sich alles rund um die geöffneten Tore der Hölle im Prater, denn dort steppte der „Untote“ Bär.

Im Praterdome war bis in die frühen Morgenstunden der Teufel mit seinem Gefolge los mit entsprechend schaurigen Gestalten in dessen Umgebung.

 

Alles in allem war es ein fades Halloween in Wien, da sich alles nur im Prater abspielte und sonst wenig los war, nicht mal im Bermudadreieck wo sonst immer zu Halloween was los war, tat sich viel.

Auch der Halloweenumzug war kleiner als in den letzten Jahren, dafür die Sicherheits-vorkehrungen um so höher, was die Stimmung etwas trübte.

Was sich auch in der Innenstadt fortsetzte, wo man auf viel Polizei stieß, auch wenn sie sich eher im Hintergrund hielt, so war die Präsenz doch spürbar!

Vermutlich auch der Grund für eher mäßige Stimmung in der Innenstadt, da man sich auf Schritt und Tritt kontrolliert fühlen konnte ….

 

E. Weber

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Tag der offenen Tür im MAK am 26.10.2016

 

Bilder:  H. Dohnal  (c) panorama-media 2016

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Tag der offenen Tür Bundeskanzleramt

 

Bilder: H.Schuster (c) 2016

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Tag der offenen Tür Parlament 

 

Bilder: H.Schuster (c) 2016

Bilder:  M. Sebek  (c) 2016

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Bilder von den Vienna Classic Days 2016 in Wien

 

Bilder:  H. Schuster  (c) 2016