Bilder & Berichte aus der Wiener Innenstadt

 

Bilder und Berichte aus 2016 finden Sie hier



Bilder vom Krebstag im Wiener Rathaus

am 14. Februar 2017

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2017

Fotos:  H. Dohnal (c) panorama-media 2017

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Bilder vom Eistraum am 14. Februar  2017

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2017

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On the Run KickOFF 12.Februar 2017

 

Fotos: Harald Schuster (c) 2017

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Wiener Eistraum am Rathausplatz

 

Fotos: Harald Schuster (c) 2017

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Treffen von Bundespräsident mit Bundeskanzler Kern zum Arbeitsgespräch

vom 6.2.2017

 

Fotos: Harald Schuster (c) 2017

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26. Jänner 2017; Bundespräsident Van der Bellen will für alle da sein

 

Alexander Van der Bellen ist am Donnerstag als neunter Bundespräsident der Zweiten Republik angelobt worden.

 

In seiner Antrittsrede hat er für Zuversicht in einer Zeit der Veränderung plädiert. Er beschwor den Zusammenhalt im Lande, verwies auf das gemeinsame Wertefundament und verlangte der Politik "Ergebnisse" ab. Er wolle "ein Bundespräsident für alle in Österreich lebenden Menschen" sein.

 

"Ich bin als Flüchtlingskind geboren", sprach der frühere Grünen-Chef vor der Bundesversammlung im Parlament über die "Unwirklichkeit" dieses Moments nach einem "großteils ganz gemütlichen" Wahlkampf: "Und jetzt darf ich als Ihr Bundespräsident vor Ihnen stehen." Mit "mutig in die neuen Zeiten" zitierte er wie schon in seinem ersten Wahlkampf-Video eine Zeile aus der Bundeshymne. "Es lebe unsere friedliche europäische Zukunft! Und es lebe unsere Republik Österreich!"

 

Zuvor stellte er den Menschen im Land Veränderungen zum Besseren in Aussicht, "wenn wir gemeinsam an Österreichs Fähigkeiten glauben". Diese Anlehnung an die Weihnachtsansprache von ÖVP-Bundeskanzlers Leopold Figl aus dem Jahr 1945 war nicht das einzige Versatzstück aus den Anfangsjahren der Zweiten Republik, die der erste nicht von SPÖ oder ÖVP gestellte Bundespräsident des Landes in seiner knapp halbstündigen Rede bemühte.

 

Auch die Brückenbauer-Rolle des Landes betonte er, die Aufbauarbeit in der Nachkriegsgeneration ebenso wie die Neutralität und die Rolle des Bundesheeres. Doch auch den Holocaust - "das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte" - erwähnte er. "Österreicher gehörten zu den Opfern, aber auch zu den Tätern", sagte Van der Bellen. "Das halte ich für die dunkelste Seite unserer österreichischen Geschichte." Sie sollte niemals vergessen werden.

 

Umso mehr unterstrich Van der Bellen die Bedeutung der Europäischen Union, die nach dem Zweiten Weltkrieg dem Entschluss der Politiker Europas zur Versöhnung und Gemeinsamkeit entwachsen sei. Sie sei ein Raum des Friedens, der Freiheit und des Wohlstands, in der die Gewalt aus den Beziehungen der Staaten verbannt sei. Dennoch sei Europa unvollständig und verletzlich. Er sehe die Gefahr, "dass wir uns von einfachen Antworten verführen lassen und dabei in Richtung Nationalismus und Kleinstaaterei zu kippen".

 

Ob dies seinem Kontrahenten Norbert Hofer von der FPÖ gewidmet war, blieb unbeantwortet. Van der Bellen richtete ihm jedenfalls "bei aller Differenz" seinen Respekt aus. Er werde "spätestens mit dem heutigen Tag auch jene vertreten, die mich nicht unterstützt haben", meinte er, freute sich aber besonders, "weil mich hunderttausende Menschen in einer gemeinsamen Willens- und Kraftanstrengung hierher getragen haben". Ein "ganz ganz herzliches Dankeschön" richtete er auch an Alt-Bundespräsident Heinz Fischer, und auch seiner Ehefrau Doris Schmidauer dankte er: "Ohne dich wäre es glaube ich nicht gegangen."

Mit den Worten "Österreich, das sind wir alle" betonte das neue Staatsoberhaupt mehrmals den Zusammenhalt in der Gesellschaft, egal woher die Menschen kämen und gleich, "ob sie nun Männer oder Frauen lieben". "Dieses Gerede von Spaltung halte ich für maßlos übertrieben." In Zeiten der Veränderung sei dies wichtig, verwies er auf Herausforderungen am Arbeitsmarkt, durch Flucht und Migration, Nationalismus und Terror oder durch den Klimawandel.

 

Die Zuversicht sei stärker als der Zweifel, sagte Van der Bellen und bemühte das Bild von sich als Kind, als er zum ersten Mal den Sprung vom Dreimeterbrett wagte. "Das Siebenmeterbrett habe ich verweigert", sagte er. Unveränderlich seien Grundprinzipien wie Freiheit, Gleichheit und Solidarität, erinnerte er an die Französische Revolution. Dann könne man die Herausforderungen, vor denen die Republik stehe, auch meistern.

 

Der Politik stellte er hier die Rute ins Fenster, ohne sehr konkret zu werden oder die schwelende Regierungskrise in der rot-schwarzen Koalition direkt anzusprechen: "Die Österreicherinnen und Österreicher warten schon auf die notwendigen Entscheidungen und Ergebnisse", sagte Van der Bellen lediglich. "Dafür wünsche ich Ihnen alles Gute."

In der FPÖ versteht man die Aufregung um den teils verweigerten Applaus für den neuen Bundespräsidenten Alexander van der Bellen nach dessen Angelobung nicht. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache erklärte gegenüber der APA, dass seine Fraktion dem neuen Präsidenten sehr wohl applaudiert habe. "Wir haben geklatscht, aber kurz", so Strache. Man habe aber keinen Grund für "drei Minuten Jubel" gesehen.

 

Unmittelbar nachdem er mit dem höchsten Orden der Republik ausgezeichnet wurde, hat sich Alexander van der Bellen erstmals als Präsident der Bevölkerung gezeigt. Empfangen von etwa tausend Anhängern und Interessierten verließ er das Hohe Haus, um durch den Wiener Volksgarten zu seinem neuen Amtssitz, der Präsidentschaftskanzlei in der Wiener Hofburg, zu spazieren.

 

Empfangen wurde das neue Staatsoberhaupt von einer Kapelle aus seiner Heimatregion, dem Kaunertal. Begeistert Fotos schossen auch zahlreiche Anhänger sowie Touristen. Selbst ein Kindergarten hatte sich mit selbst gebastelten rot-weiß-roten Fahnen mit Herz eingefunden, um einen Blick auf den ersten Grünen Präsidenten zu werfen.

 

Schwierig gestaltete sich der von Van der Bellen gewünschte direkte Kontakt mit der Bevölkerung. Denn angesichts der Masse an Kameraleuten und Fotografen sowie Sicherheitspersonal kam der Bundespräsident nur langsam vorwärts und kaum jemandem gelang es, tatsächlich mit dem Staatsoberhaupt ins Gespräch zu kommen.

 

In der Hofburg angekommen, hat Van der Bellen seine Amtsräume in der

Präsidentschaftskanzlei bezogen. Begleitet von seiner Frau und seinem Bürostab lernte er jenes Mobiliar kennen, das ihm in den kommenden sechs Jahren zur Verfügung stehen wird. Bei seinem Eintreffen war Van der Bellen noch angetan vom Empfang, den ihm mehrere hundert Österreicher nach seiner Angelobung bereitet hatten. Die Freude und Zuneigung der Leute trage einen.

 

Direkt nach der kurzen Bürobesichtigung musste Van der Bellen bereits ein militärisches Pflichtprogramm unter anderem mit Flaggenparade absolvieren. Dazu wurde der Oberbefehlshaber von Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil und den Spitzen des Bundesheeres persönlich abgeholt.

Das weitere Procedere sieht vor, dass nach dem militärischen Akt mit Kranzniederlegung und Flaggenparade ein Tiroler Volksfest mit Gulaschkanone und sonstigen Annehmlichkeiten von statten geht. Dabei soll es Van der Bellen dann tatsächlich möglich sein mit der Bevölkerung direkt in Kontakt zu treten. Allzu viel Zeit hat er freilich auch da nicht, da um 14.15 Uhr ein erstes Kennenlernen mit den rund 70 Mitarbeitern der Präsidentschaftskanzlei auf dem Programm steht. Um 15.00 Uhr wird dann die Regierung in der Hofburg erwartet, die ihren Rücktritt anbieten wird. Abgeschlossen wird Van der Bellens erster Präsidententag am späteren Nachmittag mit einem Empfang für geladene Gäste.

 

APA / OTS

 

Angelobung des Bundespräsidenten

Van der Bellen am 26.1.2017

 

Fotos: Harald Schuster (c) 2017

Fotos:  M. Sebek  (c) VFT 2017

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Einweihung des vergrößerten 22. Wiener Eistraums durch Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny und einer Vielzahl Schlittschuhbegeisterter

 

Auftakt für eine Eislaufsaison der Extraklasse

 

Wien (OTS) - Heute um 17 Uhr war es soweit –  Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny besuchte den auf 8.500 m² erweiterten Wiener Eistraum und Vielzahl an BesucherInnen drehten beim Gratis-Eislaufen begeistert die ersten Runden auf der beeindruckend weitläufigen Fläche.

 

„Der Wiener Eistraum zählt zu den größten, mobilen Eislaufplätzen weltweit und ist seit Jahren ein Fixpunkt im Wiener Veranstaltungskalender. Als zuständiger Stadtrat freut es mich daher besonders, diese zauberhafte Eislandschaft vor einer der schönsten Kulissen Wiens zu eröffnen. Ich lade alle Schlittschuhbegeisterten aus dem In- und Ausland ein: drehen sie ihre Runden auf dem Eis, lassen sie sich kulinarisch verwöhnen und genießen sie Wien“, so der Sportstadtrat. 

 

Bis 12. März können nun die traumhaft schöne Eislandschaft und die köstliche Gastronomie-Vielfalt in der spektakulären Kulisse zwischen Rathaus und Burgtheater genossen werden.

 

Weitere Highlights 

 

    Gratis-Eisfläche für Anfänger, tagsüber von 9 – 16 Uhr und an Wochenenden ganztags

    Gratis-Eislaufen für Wiener Schulen und Kindergärten im Verband, jeweils an Schultagen,

    Montag bis Freitag von 9 – 16 Uhr

    Eisstock-Schießen auf 8 Bahnen, werktags von 17 – 22 Uhr, Reservierung online unter   www.wienereistraum.com

 

Take-Away-Möglichkeit im umweltfreundlichen Eistraum-Menage-Reindl, Pfand 6,- Euro

Exklusive Volvo V90 Cross Country-Präsentation im modernen Pop-up Store "Volvo Design Cube" am Eistraum, bis 12. März von Montag bis Freitag zwischen 14 und 17 Uhr und an den Wochenenden jeweils von 10 bis 18 Uhr www.volvocars.at/designcube

 

Text: APA / OTS

Fotos: M. Sebek © VFT 2017

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21. Jänner 2017;

Die Markterei, in der Alten Post lädt zum kulinarischen Genießen

 

In der alten Postzentrale an der Dominikanerbastei findet jeden Freitag und Samstag ein kulinarisches Highlight statt

 

Am Freitag eröffnete die Markterei ihre Saison 2017 und wir waren am Samstag in dem alten Gebäude zwischen Postgasse und Dominikanerbastei zum Lokalaugenschein.

Ein kleines aber feines Marktereignis bei dem jeder Anbieter an seinem Stand seine Waren präsentiert und man diese großteils biologisch erzeugten Produkte auch gleich probieren kann!

 

Von Gemüse über Fisch- & Fleischprodukte bis hin zu Bier und Wein wird alles angeboten zu moderaten Preisen.

Ein besonderes Angebot ist am Samstag ein Frühstück um 3,-- €. pro Portion, doch Vorsicht –

die vor Ort befindlichen Flyer mit dem Angebot können leicht falsch verstanden werden!

Denn nicht das ganze Frühstück kostet 3,-- €. sondern jede Portion, welche man sich bei den Ständen holt!

 

Man zahlt bei der Marktbar die ersten 3,-- €. und erhält dafür ein kernweiches Ei und Marmelade sowie ein Stück Butter. Außerdem zahlt man 2,-- € Pfand für Besteck und Brett (beides zusammen), welche man beim Abservieren bzw. der Rückgabe zurück bekommt.

Die weiteren Portionen an den Ständen, welche man am Flyer aufgelistet findet, sind reichlich und somit zahlt sich „die Einzelbezahlung“ auf jeden Fall aus!

 

Die regionalen Produkte von Bauern und Handel treibenden sind von sehr guter Qualität, wie wir selbst feststellen konnten; daher lohnt sich ein Besuch der Markterei auf jeden Fall!

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber  © 2017

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Sushi-Take-away mal anders

 

Österreichischer Fisch als Sushi  und  Maki

 

Ein neues Fischlokal öffnet am 18. Jänner in der Wiener City seine Tore und feierte das mit einem Preeopening am Dienstagabend.

 

„Miss Maki, so der Lokalname, will den Wiener Gaumen sowie den der zahlreichen Touristen mit Fisch aus Österreich nach Asiatischer Art verwöhnen.

 

Anna Kleindienst, eine Gastro Quereinsteigerin will keine langen Transportwege über Meer & Land weshalb sie auf Österreichische Fischqualität setzt und damit CO2 neutral bleibt.

 

„Miss Maki“ finden Sie am Neuen Markt 8a – 1010 Wien; Geöffnet: Montag bis Freitag 11:00 bis 19 :00 Uhr!

 

E. Weber

 

Fotos:  M. Sebek  (c) VFT 2017

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Wenn der Amtsschimmel mal wieder wiehert!

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Bilder vom Silvesterpfad 2016 / 17

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2016

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