Bilder und Berichte aus der Wiener Innenstadt

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Bilder von der Pressekonferenz zur "Vienna Pride 2018"

 

Fotos: M. Sebek (c) 2018

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Stadtrat Michael Ludwig eröffnet Schanigarten-Saison

 

Wien (OTS/RK) - Jetzt ist der Frühling auch offiziell in Wien angekommen: Stadtrat Michael Ludwig und Präsident der Wiener Wirtschaftskammer Walter Ruck haben heute, Montagvormittag, die Wiener Schanigarten-Saison 2018 eingeläutet.

 

Bei warmen Temperaturen betonte Ludwig im Café Mozart die „wichtige Rolle“ der Schani- und Gastgärten für Wien: „Die Schanigärten sind typische Wohlfühlorte in unserer Stadt, denn Wiener verbinden gerne Gemütlichkeit mit kulinarischem Programm.“

 

Die Kaffeehaus-Kultur sei laut Ruck dank der zahlreichen Schanigärten aus der Stadt nicht mehr wegzudenken. 2017 habe es um zehn Prozent mehr Wiener Schanigärten gegeben als im Jahr davor. Die Stadt Wien habe ein gutes Einvernehmen mit der Wiener Wirtschaft, weshalb Ruck gemeinsam mit den Stadt-Verantwortlichen weiterhin an der „Stadt der Zukunft“ bauen wolle.

 

Schanigärten haben in Wien eine lange Tradition. Ihr Name geht laut Legende auf die Anweisung eines Wirten an seinen Gehilfen zurück: „Schani, trag den Garten raus!“ Die erste Genehmigung für einen Schanigarten bekam um 1750 der Kaffeehausbesitzer Gianni Tarroni am Graben. Im Unterschied zum Gastgarten befindet sich ein Schanigarten auf öffentlichem Grund.

 

PID-Rathauskorrespondenz
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)

 

Fotos: M. Sebek (c) 2018

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Fotos:  M. Sebek (c) VFT 2018


Fotos:  M. Sebek (c) VFT 2018

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"Lichtermeer für Ute Bock am Heldenplatz

 

Am 2. Februar fand eine Gedenkkundgebung mit Betiligung des Bundespräsidenten und Altbundespräsidenten statt

 

Für musikalische Untermalung sorgte unter anderem Reinhard Fendrich.

 

Hierzu der Artikel eines befreundeten Mediums:

http://www.vienna.at/lichtermeer-am-heldenplatz-5-000-menschen-gedenken-ute-bock/5654999

 

Nach dem "Lichtermeeer" in der Umgebung des Heldenplatzes

 

Fotos: E. Weber (c) 2018

 

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Der Tanz der Vampire geht weiter

 

Auch im neuen Jahr sind im Ronacher die Vampire los

 

Spitzen Musik und spitzen Musiker der Vereinigten Bühnen Wien, sowie natürlich auch spitzen Schauspieler.

 

Nicht zu vergessen aber auch die Technik und das Bühnenbild welches fulminant bombastisch ist! 3D Technik, HD Videoeinspielungen und Dolby Digital Surround Sound tun ihr übriges um den Tanz der Vampire zum Erlebnis zu machen.

 

Schauspieler mitten unter dem Publikum, Surround Sound und packende Handlung nehmen das Publikum mit nach Transsilvanien und schließlich ins bombastische Schloss des Grafen Krolock.

 

Tanz, Gesang und auch Akrobatik sowie Kostüme und Masken unterhalten das Publikum zu mitreißenden Melodien, allem voran „sei Bereit“ welcher im Original „total eclipse of her Heard“ von Bonny Tyler heißt und aus dem Jahr 1983 stammt.

 

Am Schluss kommt noch mit roten Knicklichtern beim Publikum richtige Stimmung rein, gefolgt von Standing Ovations und einer kleinen Zugabe des Assembles und schließlich der Verabschiedung mit Verbeugung.   

 

Die Handlung des Musicals

 

Vom Kultfilm zum Kultmusical

 

Zusammen mit seinem schüchternen Assistenten Alfred macht sich der namhafte Vampirforscher Professor Abronsius aus Königsberg auf die Reise in das ferne  Transsylvanien. Das Ziel des ungleichen Paares ist es, die Vampire, die hier der Sage nach in einem geheimnisvollen  Schloss wohnen soll, zu finden - und zu töten. In einem heruntergekommenen Gasthaus, das dem wenig Vertrauen erweckenden Chagall und seiner Frau Rebecca gehört, finden sie Unterkunft in der eiskalten Nacht. 

 

Der etwas unbeholfene Alfred verliebt sich Hals über Kopf in Sarah, die wunderschöne Wirtstochter. In der Schenke stoßen Professor Abronsius und sein Assistent auf Unmengen von Knoblauch und bald auch schon auf untrügerischen Bisswunden – ein sicheres Zeichen für die Existenz von Vampiren. Und in der Tat gibt es einen Verantwortlichen für die zahlreichen mysteriösen Vorkommnisse im Dorf: den mächtigen Vampirgrafen von Krolock. Auch er hat ein Auge auf Sarah geworfen, die sich von seinem Charme betören lässt und seiner Einladung ins Schloss folgt.  Alfred und der Professor, alarmiert durch ihr plötzliches Verschwinden, machen sich auf die Suche nach dem Mädchen und dem Geheimnis der Vampire. 

 

Graf Krolock, eine wahrlich Ehrfurcht gebietende Erscheinung und sein Diener Koukol empfangen das als Fledermausforscher und Touristen getarnte Paar aufs Herzlichste. Ebenfalls recht erfreut über den unerwarteten Besuch: Herbert, der Sohn des Grafen, der sofort an Alfred Gefallen findet. Die beiden werden zur Übernachtung im Schloss aufgenommen. 

 

In den nun folgenden 24 Stunden überschlagen sich die Ereignisse, allerdings zu Gunsten der dunklen Kreaturen. Eine Serie von erfolglosen Annäherungs- und Vampirtötungsversuchen findet ihren Höhepunkt auf dem Mitternachtsball im Schloss. 

 

Der Herr des Schlosses, ruft seine Untergebenen zusammen: Die Vampire steigen in einer beeindruckenden Szene aus ihren Gräbern, um sich zum großen Fest zu versammeln. Graf Krolock bittet Sarah zum Tanz, er hat das Ziel seiner Begierde endlich im Arm – und Sarah ist wie benommen von seiner dämonischen Ausstrahlung.  Doch es gelingt Alfred und dem Professor den Untoten ihre reizende Beute, Sarah zu rauben. Sie scheinen dem Abenteuer mit heiler Haut zu entkommen. 

 

Aber es steht noch eine überraschende Wendung der Dinge bevor… 
Denn so wie die Vampire selbst, stirbt auch die Legende nicht.

 

Quelle: VBW

 

Zusammenfassend ist festzustellen, dass der Tanz der Vampire nichts von seiner Anziehungskraft einbüsste und mit neuem Bühnenbild sowie Darstellern packend wie eh und je ist. Moderne Technik und spitzenmäßige Schauspieler machen „Tanz der Vampire“ nach wie vor zum Kultmusical!

 

E. Weber

 

Mitarbeit: I. Ankele / D. Ankele

Fotos: E. Weber (c) 2018

Fotos: VBW (c) 2017/18

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Der Baum vor dem Wiener Rathaus fiel

 

Von den Wiener Stadtforsten wurde der Wiener Weihnachtsbaum am Freitagvormittag umgeschniten

 

Die reste des Baumes werden Heuer beim Vorarlberger Funken am Cobenzl verbrannt und nicht wie bisher zu "Insektenhotels" verarbeitet.

 

E. Weber

 

Fotos:  M. Sebek (c) 2017

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Fotos: M. Sebek (c) 2018.01.03

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