am 16. September 2017 ist es soweit: I AM FROM AUSTRIA, das Musical mit den Hits von Rainhard Fendrich feiert seine Weltpremiere im Raimund Theater!

 

Die Vereinigten Bühnen Wien luden zu einem kleinen Probeneindruck auf die Probebühne.

 

VBW-Musical-Intendant Christian Struppeck, Regisseur Andreas Gergen, Choreografin Kim Duddy, die Solisten Lukas Perman, Iréna Flury, Elisabeth Engstler, Andreas Steppan, Martin Bermoser, Dolores Schmidinger, Matthias Trattner, Fabio Diso und Martin Berger und das großartige I AM FROM AUSTRIA-Ensemble gewährten erste Einblicke in diese neueste VBW-Eigenproduktion.

 

I AM FROM AUSTRIA ist ein großes, neues Musical voller Witz, Charme und Romantik, überraschend und berührend, mit einer Story rund um Liebe, Freundschaft und Familie. In eine neue Handlung verpackt, erzählen über 20 Rainhard Fendrich-Hits wie u. a. „Macho Macho“, „Haben Sie Wien schon bei Nacht geseh‘n“, „Es lebe der Sport“, „Blond“, „Strada del Sole“, „Tango Korrupti“, „Nix is Fix“, „Weus‘d a Herz hast wie a Bergwerk” und natürlich das Titellied “I Am From Austria“ die Geschichte von einem österreichischem Filmstar, der international Karriere gemacht, es bis nach Hollywood geschafft hat und nun anlässlich des Opernballs nach Wien zurück kehrt.

 

Die neueste VBW-Eigenproduktion mit den Hits von Rainhard Fendrich, beeindruckenden Bühnenbildern, mitreißenden Choreographien und schillernden Kostümen lässt das Publikum hinter die Kulissen eines Wiener Luxushotels blicken, wo ein prominenter Star-Gast für Trubel und viel Hollywood-Flair sorgt. Die Handlung berührt aber auch mit persönlichen und bewegenden Momenten abseits des grellen Blitzlichtgewitters. Das fiktive Wiener Traditionshotel "Edler" wird in diesem neuen Musical zur Drehscheibe der großen Welt. Chaos, Küsse und Katastrophen sind vorprogrammiert in dieser fröhlich-frechen Story voller Romantik, Überraschungen und amüsanter Situationskomik.

 

Mag.(FH) Monika Bjelik
Pressesprecherin Raimund Theater & Ronacher / Ltg. Pressestelle

 

Fotos: VBW (c) 2017


Eröffnung der 15. Kinderuni Wien

 

Wien (OTS) - Eröffnung der 15. Kinderuni Wien!

 

Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Heinz Engl, Rektor der Universität Wien, gaben heute gemeinsam den Startschuss für die Jubiläumsausgabe der KinderuniWien, die von 10. bis 22. Juli 2017 stattfindet.

 

www.kinderuni.at.

PID / APA

Fotocredit: Ludwig Schedl

 

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8. Juli 2017; Marsch für Gerechtigkeit in der Türkei

 

Am Samstagnachmittag kamen rund 1000 Kundgebungsteilnehmer auf den Schwarzenbergplatz

 

Leider kamen nur wenige Demoteilnehmer, wir hätten mehr erwartet, doch offenbar gibt es doch mehr Erdogan Anhänger als Gegner!? Die „Pro Erdogan Demo“ im Vorjahr besuchten tausende, ebenso wie die Wahlveranstaltung bei der es auch zu Ausschreitungen kam – SGB Media berichtete über beides.

 

Der Marsch für Gerechtigkeit in der Türkei in Anlehnung zum Marsch für Gerechtigkeit welcher heute von Ankara kommend am Ziel in Istanbul ankommen soll (mit Ausschreitungen ist zu Rechnen!) sollte die Menschen in der Türkei unterstützen und motivieren!

 

Es fiel sofort auf, dass im Gegensatz zu der Großdemo damals nahezu keine Frauen mit Kopftuch dabei waren und die typische „verhüllende“ Kleidung der „türkischen Frau“ fehlte gänzlich, was man nur als positiv bewerten kann und muss.

 

Auch die skandierten Slogans waren ganz klar demokratisch (siehe Presseaussendung) und gegen das Regime Erdogan, was ebenso positiv war! Doch bleibt zu befürchten, dass die wenigen Befürworter der Demokratie in der Türkei wenig ausrichten werden gegen das herrschende Regime in Ankara.

 

So ist die EU aufgerufen Erdogans Regime zu blockieren und alle Verhandlungen zu beenden inklusive der Flüchtlingsverträge. Da heißt es einfach die Grenzen zur Türkei von der EU Seite her dicht zu machen und die nicht EU Mitglieder an der Grenze zur Türkei zu unterstützen auch ihre Grenzen dicht zu machen!

 

Ein weiterer Schritt muss ein Wirtschaftsembargo sein und auch die Nato muss ihre Einstellung zur Türkei klar ändern und wie die BRD ihre Soldaten von dort abziehen, also den Natostützpunkt wenn nötig auch schließen!

 

All das würde wohl auf Grund der wirtschaftlichen Auswirkungen das Volk der Türkei umdenken lassen und Erdogan wohl zwingen den Hut zu nehmen. Doch muss die Nato auch als Schutzmacht auftreten um einen Bürgerkrieg zu vermeiden, so wie die OSZE dann Erdogan nahelegen muss einfach den Willen des Volkes anzuerkennen und zu gehen, so wie es die DDR Führung vor 20 Jahren tat …

 

Auch das kleine Österreich kann hier helfen als neutraler Staat und Sitz der OSZE, in dem es wie schon so oft als Vermittler auftritt, schließlich war man da ja schon oft sehr erfolgreich!

 

So sollte auch das Österreichische Volk die „freien Türken“ moralisch unterstützen, was insbesondere für die Medien gilt – hier wollen wir als Beispiel vorangehen!!

 

E. Weber

 

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Presseaussendung des Veranstalters
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13. Juni 2017;

20 Jahre „Tanz der Vampire“

 

Nach 20 Jahren weltweitem Erfolg kehrt das Musical nach Wien zurück

 

Russland, Japan, Ungarn und viele Länder mehr begeisterte das Musical nach dem legendären Film von Roman Polansky! Jetzt kehrt es in seine Heimat zurück, doch nicht ins Raimundtheater, sondern in das Ronacher.

 

Ende September ist die Premiere und man hofft im 20 Jährigem Jubiläum weiterhin auf den Erfolg, den das schaurig schöne Musical bisher schon feiern konnte!

 

Heute wurde das Leadingteam (Teile davon) wie auch der Cast vorgestellt.

 

Neben den Stars die schon die Hauptrolle des Grafen spielten findet sich auch so manche Überraschung im Ensemble. Junge Leute die noch an der Akademie sind ebenso dabei wie welche die gerade die Hochschule abgeschlossen haben.

Unter Anderem: Diana Schnierer, Charles Kreische sowie der bereits bühnenerfahrene Spross aus der Resetarits Familie Florian Resetarits uvm.!

 

Die Präsentation bei der heutigen Pressekonferenz lässt bereits einen weiteren Erfolg in Wien erahnen, ist doch die Stimmung im Ensemble sehr gut und auch beim Leadingteam ist man zufrieden. Hat man doch teilweise neue Kostüme fertigen lassen und Teile des Stücks adaptiert, nachdem man aus den vielen Vorstellungen im Ausland einiges dazu lernte.

 

Ein durchwegs junges Ensemble mit erfahrener Unterstützung aus dem In- & Ausland lässt eine fulminante Premiere am 30. September erwarten; der Kartenvorverkauf läuft!

 

E. Weber / M. Sebek

 

Trailer:

https://www.youtube.com/watch?v=I1EU9kMyq38

     

https://www.youtube.com/watch?v=TbQ2KiOW7-M

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2017

Fotos.  M. Sebek  (c) 2017

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Food Festival Vienna 2017 vor dem MQ vom 15.Juni 2017

 

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Wiener Wahnsinn beim Bierfest am Hof

Donnerstag 12. Mai 2017

 

Fotos:  E. Weber

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Wiener Stadtpark - Hot Spot heimischer Top-Kulinarik

 

 

Das Wiener Genuss-Festival ging gestern sehr erfolgreich zu Ende

 

 

Wien (OTS) -   

 

Flanieren, stilvoll genießen und dabei die kulinarische Regionalität Österreichs bewahren: Dieser Leitgedanke vereinte von 12. bis 14. Mai genussaffine Besucher und mehr als 190 ländliche Top-Produzenten


Das Kulinarische Erbe Österreich und die stadt wien marketing gmbh dürfen sich als Veranstalter wieder über den großen Erfolg des Wiener Genuss-Festivals freuen. Zum Muttertags-Wochenende zog es bei Sonnschein und Frühlingstemperaturen abertausende Besucher in den Wiener Stadtpark. Die besten kulinarischen Einzelmanufakturen des Landes verwöhnten an mehr als 190 Verkaufsständen und in weißen Pagodenzelten ihre Gäste mit ihren handwerklich hergestellten Delikatessen aus Küche und Keller und verwandelten den Wiener Stadtpark erneut in einen stilvollen Hotspot für Genießer.

 

Zusätzliche Anziehungspunkte waren das Ursprungszelt mit Schauküche und Bäckerei, sowie die beiden Picknick-Relaxzonen, die mit komfortablen Holzliegestühlen entsprechend beschaulich gestaltet waren.

 

Bei einem gemeinsamen Rundgang mit den Kooperationspartnern überzeugten sich auch Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter, der erste Präsident des Wiener Landtages, Harry Kopietz, und der Präsident des Kulinarischen Erbe Österreichs, Ferry Maier, von der einmaligen Atmosphäre und lobten die Innovationskraft und Topqualität der regionalen Produkte.

 

Köstlichkeiten wie Mühlviertler Grammelknödel, Tiroler Speck, Wiener Zuckerl, Sachertorte, Wildschweinleberkäse und Uhudlerwein u. v. m. wurden verkostet. „Die Aussteller des Genuss-Festivals - vom Bodensee bis hin zum Neusiedlersee - verwandeln den Wiener Stadtpark nicht nur in ein einzigartiges Schlaraffenland, sie sind auch starke Botschafter und regionale Imageträger unseres Heimatlandes“, so Rupprechter, Kopietz und Maier unisono begeistert.

 

Möglich wird das Genuss-Festival, das auf Initiative des Kulinarischen Erbe Österreich und der Stadt Wien ins Leben gerufen wurde, um so die Renaissance regionaler Produkte und kleiner Manufakturen nachhaltig zu fördern, durch Kooperationen mit der Stadt Wien, Zurück zum Ursprung, Agrarmarkt Austria, Verein regionale Kulinarik, Landwirtschaftsministerium, Wien zu Fuß, ÖBB, Münze Österreich, Hotel Sacher, Wiener Wirtschaftskammer, Wien Holding, Casinos Austria, u.v.a.

 

Das Kulinarische Erbe Österreich sammelt seit mehr als einem Jahrzehnt Wissen über traditionelle österreichische Spezialitäten, alte Rezepturen und landwirtschaftliche Rohprodukte, die mindestens seit drei Generationen «tradiert», d. h. weitergegeben wurden und heute noch konsumiert und produziert werden. Neben intensiven Bemühungen das Genuss-Festival Jahr für Jahr zum erfolgreichsten Gourmet-Marktfest des Landes werden zu lassen, setzt das Kuratorium auch in Gastronomie und Presse höchst erfolgreiche Maßnahmen, die das kulinarische Erbe Österreichs und die dazugehörenden gewachsenen Strukturen für zukünftige Generationen erhalten sollen.  

 

Weitere Informationen unter:

 

www.kulinarisches-erbe.at   www.genuss-festival.at

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2017

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1.Wiener Verdauungstag Wiener Rathaus 2017

Fotos: Harald Schuster (c) 2017

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Fackelzug vom 30.April 2017

Fotos: Harald Schuster (c) 2017

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Altwiener Ostermarkt auf der Freyung

Fotos:  E. Weber  (c) 2017

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Lebendes Windrad erleuchtet ersten Windpark am Wiener Heldenplatz

 

Ein Vorbild für die Ökostromnovelle: So einfach können Windräder zur Stromerzeugung gebracht werden

 

Wien, Heldenplatz (OTS) - Mehr als 260 begeisterte Menschen brachten als lebendes Windrad den ersten Windpark am Heldenplatz zum Leuchten und stellten damit einen Weltrekord auf. Unter dem Motto „Mehr Wind für Ökostrom“ forderten sie damit den Nationalrat auf, den 260 genehmigten Windrädern, die in der Warteschlange hängen, die Errichtung zu ermöglichen. „Viel positive Energie und noch mehr Rückenwind senden wir damit an den Nationalrat, das Ökostromgesetz wieder zu einer Erfolgsgeschichte zu machen, damit es mehr Ökostrom für Österreich bringen kann“, so Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft.

 

Weltrekord geglückt

 

Klimaschützerinnen und Klimaschützer aus mehreren Bundesländern setzen ein starkes Zeichen für mehr Windenergie in Österreich. Unter dem Motto „Wind machen für mehr Ökostrom“ ist der Weltrekordversuch als größtes lebendes Windrad Strom zu erzeugen geglückt. Mehr als 260 begeisterte Menschen kamen zum ersten Windpark am Heldenplatz mitten in Wien, um die Aktion zu unterstützen und mit Pustekraft Ökostrom zu produzieren. Jede teilnehmende Person bekam ein Kleinstwindrad in die Hand, das zu leuchten beginnt, wenn man auf den Rotor bläst. Nachdem sich alle in Form eines riesigen Windrades in Stellung gebracht hatten, wurde das lebende Windrad zum Leuchten gebracht. Ein riesiger Windpark mitten in Wien. „So leicht kann Stromerzeugung sein. Ein sehr deutliches Signal, wie sehr die Bevölkerung einen verstärkten Ausbau von Ökostromkraftwerken befürwortet“, bemerkt Moidl und ergänzt: „Eine Ökostromnovelle die mehr Ökostrom für Österreich bringt wäre genauso einfach.“

 

260 Menschen für 260 Windräder

 

Symbolisch stehen die 260 Personen für all jene genehmigten Windräder, die noch immer in der Warteschlange hängen, und darauf warten endlich gebaut zu werden. Jede Person steht für ein Windrad, das Strom für rund 2.300 Haushalte erzeugen kann. Sinnbildlich wurden so mit der Aktion circa 600.000 Haushalte mit Strom versorgt, so viel nämlich könnten die 260 genehmigten Windräder, die in der Warteschlange hängen, produzieren. Zusätzlich würden diese Windräder auch noch mehr als 5.000 Arbeitsplätze schaffen, 2,5% des österreichischen Strombedarfs decken und den CO2-Ausstoß von 550.000 PKWs einsparen.

 

Mehr Wind für Ökostrom

 

Mit viel Pustekraft und viel positiver Energie sendeten die teilnehmenden Menschen eine Botschaft an den Nationalrat mit der kleinen Novelle mehr Ökostrom für Österreich zu ermöglichen. „Es ist höchste Zeit, dass die Politik ihre Versprechen umsetzt, die sie bei der Klimakonferenz in Paris, mit der Ratifizierung des Klimaabkommens und auch im Regierungsübereinkommen formuliert hat, nämlich: Mehr Ökostrom und mehr Investitionen in erneuerbare Energien zu ermöglichen“, stellt Moidl fest und ergänzt abschließend: „Es ist nur eine Frage des Wollens, dann wäre die Umsetzung sehr einfach.“

 

 

Martin Fliegenschnee-Jaksch

 

IG Windkraft Österreich

 

Fotos:  M. Sebek (c) VFT 2017

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Fotos:  E. Weber  (c) 2017