Donauinselfest 2017

 

Der erste Tag am Inselfest

 

Es war Heiß aber trotzdem gute Stimmung

 

Schon am Nachmittag waren einige tausend Besucher auf der Insel und verbreiteten gute Stimmung.

 

 Die erhöhten Sicherheitsmaßnahmen machten sich nicht negativ bemerkbar, auch wenn man am Zugang zum Fest von schwer bewaffnete Polizisten „empfangen wurde.

 

So mancher murrte zwar, dass er von den Ordnern kontrolliert wurde, doch letzten Endes kam fast jeder rein, auch wenn so mancher seine Flaschen, Dosen oder so abgeben musste!

 

Der Abend war etwas lauer was das Klima betraf, doch die Besucher wurden mehr und mehr, sodass es nach Angaben der Veranstalter sowie der Polizei rund 800.000 waren, welche den Freitag schon auf der Insel genossen.

 

Es blieb friedlich und der Spaß regierte, so soll es sein!

 

E. Weber / D. Muhr

 

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2017

Fotos: Harald Schuster (c) 2017

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Der zweite Tag am Inselfest

Fotos: Harald Schuster (c) 2017 

Fotos:  D. Muhr  (c) 2017

 

Der zweite „Inselfest“ Tag

 

1,1 Millionen Besucher waren trotz Hitze gekommen

 

Die einzelnen Inseln wurden regelrecht gestürmt und am späten Abend sang Falco und die Insel wie auch halb Transdanubien hörte zu.

 

Der Wind trug die laute Virtuelle Show über die ganze Donauinsel bis runter auf den Südteil sowie über die Alte Donau bis ins nördliche Donaufeld! So hatten der halbe 21 Bezirk sowie Teile der Donaustadt etwas von der Tribute Show zu Ehren Falcos.

 

Auch danach war die Stimmung noch bis halb fünf Uhr früh gut auf der Insel, Dank 27° - 22° bis früh Morgens. So feierten viele am Gelände und darüber hinaus ausgelassen aber friedlich!

 

E. Weber

 

Fotos:  APA  (c) 2017

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der dritte "Inselfesttag"

Am dritten „Inselfesttag regnete es, doch das tat der Stimmung keinen Abbruch

 

 

Trotz Gewitter und Regenschauern kamen wieder bis zu 900.000 Besucher

 

 

Am Nachmittag bewiesen die Inselfestbesucher mal wieder ihre Wetterfestigkeit und das obwohl Regenschirme nicht erlaubt waren und so begnügten sich viele mit dem Ö3 Regenschutz aus „Plastiksack“, der auch etwas Schutz bot vor dem Nass von oben.

 

 

 

Mehr als 100.000 Besucher waren dann am Abend beim Fendrichkonzert, welches jedoch etwas zu Wünschen übrig lies, da Herr Fendrich irgendwie nicht ganz gesund wirkte und so auch die Akustik nicht so toll war. Trotzdem jubelten ihm die treuen Fans zu und so wurden es doch mehr als eine Stunde Spitzenstimmung vor der Hauptbühne.

 

 

 

Auch sonst waren alle gut drauf, sodass die Sicherheitskräfte nur wenig einschreiten mussten, auch wenn man bei der „Technobühne“ offenbar eine Aktion Scharf durchführte und dort Personen nach Drogen durchsuchte bzw. Personenabfragen durchführte, wobei es auch einige Festnahmen gab sowie Anzeigen auf freiem Fuß.

 

 

 

Alles in allem ist auch für den dritten Festtag eine positive Bilanz zu ziehen, alles relativ ruhig, gute Stimmung trotz Hitze und dann Gewitter, also alles so wie es sich ein Festveranstalter nur wünschen kann!

 

 

 

E. Weber / D. Muhr

 

 

Fotos:  E. Weber (c) 2017

Fotos:  D. Muhr (c) 2017

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Donauinselfest 2016


der dritte Tag (Sonntag)

 

Bilder:  M. Sebeck  (c)  VFT 2016

Bilder:  S. Schuster  (c) 2016

Am zweiten Tag (Samstag)

 

Bilder:  E. Weber  (c) 2016

Bilder:  S. Schuster (c) 2016

Bilder:  H. Dohnal  (c) ponorama-media 2016

Bilder:  M. Sebek  (c) VFT 2016

Der erste Tag (Freitag)

 

Bilder:  E. Weber  (c) 2016